Forenliste : Faltbootforum
Aaaaahhhh, gut zu wissen
Für das Unterschiff hatte ich mir auch schon meine Gedanken geordnet. Das Oberdeck wird aber wohl auch nicht so schwierig sein, weil es dort relativ gerade ist oder?
Schöne Grüße, Triumph
Nein,
ein negativer "Kielsprung" läßt sich mit den Verstrebungen nicht ausgleichen.
Durch die Diagolverstrebungen wird auf den Bug und Heckkiel Druck ausgeübt.
Um die Enden "hochzuziehen", müssten sie auf Zug arbeiten.
Dafür sind sie aber nicht ausgelegt und das können sie aufgrund ihrer Einbauart nicht.
Gruß
Uli
Kein Fisch ohne Gräten,
kein Mensch ohne Fehler
Dem ist aber nicht so.
Zum Einbau der Verstrebungen werden die Spannschrauben erst ganz hineingedreht und eingehängt.
Anders lassen die Streben sich nicht einbauen.
Anschließend werden die Streben mit den Spannschrauben unter Druck gesetzt um Bug und Heck nieder zu drücken.
Gruß
Uli
welcher gerade neue Diagonalverstrebungen für ein T18 baut
1-mal bearbeitet. Zuletzt am 10. februar 2010 21:04.
Naja, ist die originale Haut von mir zerschnippelt, dann lässt sich das nicht rückgängig machen. Wenn die Haut nun von vor 1957 ist, wollte ich erstmal so meine "Haut-Erfahrungen" machen.
Wenn ich nun später, das Geld für teurere/bessere Materialien habe und die erste Haut einigermaßen hinbekommen habe, dann kann ich mich noch immer an die originale Haut machen.
Schöne grüße, Triumph
Naja, also mit der von dir beschriebenen Methode würde ich wahrscheinlich keine bessere Schablone für die neue Haut bekommen, weil die alte Haut nach 50 Jahren nicht mehr all zu flexibel ist und wahrscheinlich in einem Stück überhaupt nicht mehr für eine Schablonen-Erstellung geeignet ist.
Ich habe mir überlegt, eventuelle "schlabberige Eigenschaften" mit Luftschläuchen zu beseitigen. Damit würde ich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen
Schöne Grüße, Triumph
Das ist so nicht ganz richtig.
Das T18 wurde noch ohne Luftschläuche hergestellt und hat fast genau die gleichen Seitenteile wie das T32 mit Luftschläuchen.
Die Leiterartigen Verbindungen sollen die Stabilität des Gerüstes erhöhen und den Aufbau erleichtern.
Die Luftschläuche beim T32 sind an der Bootshaut an einem extra eingenähten Hautstreifen mit einer Leine befestigt.
Gruß
Uli
Kein Fisch ohne Gräten,
kein Mensch ohne Fehler
Ach so geht das mit dem Unterschiff...da habe ich mir ja viel unnütze Arbeit gemacht mit den letzten 5-6 Hautprojekten.
Vielleicht solltest Du Triumph an Deinem Erfahrungsschatz weiter partizipieren lassen, damit er nicht gefrustet alles in die Ecke wirft.
Rainer aus KA
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Viele Themen werden sehr häufig nachgefragt. Zu diesen "häufig gestellten Fragen und deren Antworten" gibt es in der FAQ mehr Informationen. Außerdem lassen sich auch viele Themen mit Hilfe der Suche klären.
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Re: Restauration einer Hart Triumph Faltbootes
Autor: Triumph (IP-Adresse bekannt)
Datum: 08. Februar 2010 09:49
Zitat:Rainer aus KA
Mit dieser Methode macht man sich allenfalls eine Schnittvorlage für das Unterschiff. Oberdeck geht so nicht...
Rainer aus KA
Aaaaahhhh, gut zu wissen
Für das Unterschiff hatte ich mir auch schon meine Gedanken geordnet. Das Oberdeck wird aber wohl auch nicht so schwierig sein, weil es dort relativ gerade ist oder?
Schöne Grüße, Triumph
Re: Restauration einer Hart Triumph Faltbootes
Autor: Triumph (IP-Adresse bekannt)
Datum: 09. Februar 2010 22:23
Hej zusammen,
es geht weiter!
Bild 1 vom tapezierten Boot
Bild 2
Bild 3
Bild 4
Bild 5
Auf dem letzten Bild erkennt man mehr oder weniger deutlich, dass das Boot in der Mitte "nach oben" geht.
Also das Gegenteil von durchhängen. Ist das schlimm?
Sieht so ein bischen krumm und schief aus mein Boot. Ist das nur ein optischer Mangel, wenn das Boot, im aufgebauten Zustand mal nicht im Wasser oder Gras liegt, sondern auf der Straße, oder kann das auch das Schwimm/Fahrverhalten beeinträchtigen?
Ich meine ist doch bestimmt besser als ein "Durchhänger" oder?
Ich werd mich dann morgen hier nochmal auf die Suche machen, wie ich nun von der Tapete zum Unterschiff komme und dann auch mal schauen wo ich das Material herbekomme. Als Student und "Faltboot-Restaurierneuling" soll es eine günstige PVC Plane werden, aber halt nicht allzudünn.
Und dann.... Hoffe ich, dass ich Ende nächster Woche damit anfangen kann, die Haut anzufertigen
Schöne Grüße, Triumph
es geht weiter!
Bild 1 vom tapezierten Boot
Bild 2
Bild 3
Bild 4
Bild 5
Auf dem letzten Bild erkennt man mehr oder weniger deutlich, dass das Boot in der Mitte "nach oben" geht.
Also das Gegenteil von durchhängen. Ist das schlimm?
Sieht so ein bischen krumm und schief aus mein Boot. Ist das nur ein optischer Mangel, wenn das Boot, im aufgebauten Zustand mal nicht im Wasser oder Gras liegt, sondern auf der Straße, oder kann das auch das Schwimm/Fahrverhalten beeinträchtigen?
Ich meine ist doch bestimmt besser als ein "Durchhänger" oder?
Ich werd mich dann morgen hier nochmal auf die Suche machen, wie ich nun von der Tapete zum Unterschiff komme und dann auch mal schauen wo ich das Material herbekomme. Als Student und "Faltboot-Restaurierneuling" soll es eine günstige PVC Plane werden, aber halt nicht allzudünn.
Und dann.... Hoffe ich, dass ich Ende nächster Woche damit anfangen kann, die Haut anzufertigen
Schöne Grüße, Triumph
krass...
Autor: Robert K. (IP-Adresse bekannt)
Datum: 10. Februar 2010 02:13
Dass jemand auf die Idee kommt, sein Faltboot zu tapezieren ist schon krass.
Ist wohl irgenwie falscher Film heute...
Gruss,
Robert K.
Ist wohl irgenwie falscher Film heute...
Gruss,
Robert K.
Re: krass...
Autor: Guido Hoffmann (IP-Adresse bekannt)
Datum: 10. Februar 2010 04:59
Hallo Triumpf,
Wenn das Boot beladen und besetzt im Wasser liegt, sollte sich dies wieder geben oder wenigstens reduzieren.
Falls nicht, Boot zum Lagern auf eine ebene Unterlage stellen und mittig leicht beladen. Aufpassen, dass sich das Boot nicht seitlich verziehen kann!
Ok, dass jemand vor dem Aufziehen der Haut, das Gerüst jenes Bootes tapeziert ist mir auch neu!
Für gewöhnlich nimmt man doch diese transparente Folie zum Einwickeln, diese wäre zumindest halbwegs Wasserdicht so dass man die Fahreigenschaften des Bootes austesten kann, bevor man die Haut schneidert.
Tschüs Guido!
Wenn das Boot beladen und besetzt im Wasser liegt, sollte sich dies wieder geben oder wenigstens reduzieren.
Falls nicht, Boot zum Lagern auf eine ebene Unterlage stellen und mittig leicht beladen. Aufpassen, dass sich das Boot nicht seitlich verziehen kann!
Ok, dass jemand vor dem Aufziehen der Haut, das Gerüst jenes Bootes tapeziert ist mir auch neu!
Für gewöhnlich nimmt man doch diese transparente Folie zum Einwickeln, diese wäre zumindest halbwegs Wasserdicht so dass man die Fahreigenschaften des Bootes austesten kann, bevor man die Haut schneidert.
Tschüs Guido!
Re: krass...
Autor: Ralf Dühlmeyer (IP-Adresse bekannt)
Datum: 10. Februar 2010 07:53
Triumph - Hast Du die Diagonalstreben? Drin? Die kann mensch doch verstellen! Wäre evtl. eine Erklärung für den "Buckel"wal. 
Viele Grüsse
Ralf

Viele Grüsse
Ralf
Re: Restauration einer Hart Triumph Faltbootes
Autor: Volker aus Tübingen (IP-Adresse bekannt)
Datum: 10. Februar 2010 15:49
Na, da habt Ihr aber nicht aufgepasst. Das wird doch ne Schablone fur die spätere Haut.
So etwa.
Oder habe ich auch nicht richtig aufgepasst?
Gruß: Volker aus Tü
So etwa.
Oder habe ich auch nicht richtig aufgepasst?
Gruß: Volker aus Tü
Re: Restauration einer Hart Triumph Faltbootes
Autor: Triumph (IP-Adresse bekannt)
Datum: 10. Februar 2010 19:46
Jaaaa, genau so war es gedacht!
Danke nochmal für den link! Werde berichten.
Danke nochmal für den link! Werde berichten.
Re: krass...
Autor: Uli aus HDH (IP-Adresse bekannt)
Datum: 10. Februar 2010 20:19
Zitat:Ralf Dühlmeyer
Triumph - Hast Du die Diagonalstreben? Drin? Die kann mensch doch verstellen! Wäre evtl. eine Erklärung für den "Buckel"wal.
Nein,
ein negativer "Kielsprung" läßt sich mit den Verstrebungen nicht ausgleichen.
Durch die Diagolverstrebungen wird auf den Bug und Heckkiel Druck ausgeübt.
Um die Enden "hochzuziehen", müssten sie auf Zug arbeiten.
Dafür sind sie aber nicht ausgelegt und das können sie aufgrund ihrer Einbauart nicht.
Gruß
Uli
Kein Fisch ohne Gräten,
kein Mensch ohne Fehler
Re: krass...
Autor: Ralf Dühlmeyer (IP-Adresse bekannt)
Datum: 10. Februar 2010 20:54
Falsch verstanden!!!
Wenn die Streben, die ja in gewissem Rahmen längenverstellbar sind, auf längstem Anschlag stehen - z.B. weil der letzte Fahrer immer schwer beladen unterwegs war - , dann könnten die die Mitte hochdrücken.
Die setzen ja am ersten Spanten am Kiel an und gehen auf die beiden inneren Spanten.
Wenn "triumph" die jetzt verkürzt, KÖNNTE der Buckel weg sein. KÖNNTE!!!
Viele Grüsse
Ralf
Wenn die Streben, die ja in gewissem Rahmen längenverstellbar sind, auf längstem Anschlag stehen - z.B. weil der letzte Fahrer immer schwer beladen unterwegs war - , dann könnten die die Mitte hochdrücken.
Die setzen ja am ersten Spanten am Kiel an und gehen auf die beiden inneren Spanten.
Wenn "triumph" die jetzt verkürzt, KÖNNTE der Buckel weg sein. KÖNNTE!!!
Viele Grüsse
Ralf
Re: krass...
Autor: Uli aus HDH (IP-Adresse bekannt)
Datum: 10. Februar 2010 21:01
Zitat:Ralf Dühlmeyer
Falsch verstanden!!!
Wenn die Streben, die ja in gewissem Rahmen längenverstellbar sind, auf längstem Anschlag stehen - z.B. weil der letzte Fahrer immer schwer beladen unterwegs war - , dann könnten die die Mitte hochdrücken.
Die setzen ja am ersten Spanten am Kiel an und gehen auf die beiden inneren Spanten.
Wenn "triumph" die jetzt verkürzt, KÖNNTE der Buckel weg sein. KÖNNTE!!!
Dem ist aber nicht so.
Zum Einbau der Verstrebungen werden die Spannschrauben erst ganz hineingedreht und eingehängt.
Anders lassen die Streben sich nicht einbauen.
Anschließend werden die Streben mit den Spannschrauben unter Druck gesetzt um Bug und Heck nieder zu drücken.
Gruß
Uli
welcher gerade neue Diagonalverstrebungen für ein T18 baut
1-mal bearbeitet. Zuletzt am 10. februar 2010 21:04.
Re: krass...
Autor: Ralf Dühlmeyer (IP-Adresse bekannt)
Datum: 11. Februar 2010 17:00
Äh - Uli
Deine Einbauregel mag für ein Gestell IN der Haut gelten. Triumph aber hat ja NUR das Gestell aufgebaut, um sich eine Haut zu machen. Darin lassen sich auch (bis zu einer gewissen Grenze) zu lange Streben einbauen, weil der Widerstand der Haut fehlt.
Viele Grüsse
Ralf
Der immer wieder die Streben in Vaters Triumph eingesetzt hat
Viele Grüsse
Ralf
Deine Einbauregel mag für ein Gestell IN der Haut gelten. Triumph aber hat ja NUR das Gestell aufgebaut, um sich eine Haut zu machen. Darin lassen sich auch (bis zu einer gewissen Grenze) zu lange Streben einbauen, weil der Widerstand der Haut fehlt.
Viele Grüsse
Ralf
Der immer wieder die Streben in Vaters Triumph eingesetzt hat

Viele Grüsse
Ralf
Re: krass...
Autor: Uli aus HDH (IP-Adresse bekannt)
Datum: 11. Februar 2010 18:12
@ Ralf,
nicht, wenn das Gestell auf ebenem Untergrund aufliegt-
Dann gehts wieder nicht.
Gruß
Uli
der die Diagonalstreben in seinen eigenen Triumph einbaut
und sich darüber ärgert, dass er vor ca. 7 Jahren von Celle nach Heidenheim gezogen ist,
sonst hätten wir die Streben mal gemeinsam einbauen können
nicht, wenn das Gestell auf ebenem Untergrund aufliegt-
Dann gehts wieder nicht.
Gruß
Uli
der die Diagonalstreben in seinen eigenen Triumph einbaut
und sich darüber ärgert, dass er vor ca. 7 Jahren von Celle nach Heidenheim gezogen ist,
sonst hätten wir die Streben mal gemeinsam einbauen können

Re: krass...
Autor: Ralf Dühlmeyer (IP-Adresse bekannt)
Datum: 11. Februar 2010 19:45
OK - Frieden 
Viele Grüsse
Ralf

Viele Grüsse
Ralf
So, Hautim Anpassungsmodus
Autor: Triumph (IP-Adresse bekannt)
Datum: 11. Februar 2010 23:31
Schön, dass ihr nun die Sache geklärt habt.
Wie war das noch mit dem OT Button!?
Naja, war heute einkaufen:
- Heissner Teichfolienkleber
- Edding Permanent Marker
- Vollmetall Arbeitsschere (boah können die Geld kosten!)
- Tapetenanroller
- Abdeckfolie
- PVC-Plane fürs Unterschiff
Die Haut ist schon zugeschnitten und im "Anpassungsmodus". Da ich leider nicht genügent Seil/Band hatte, konnte ich leider noch nicht richtig anfangen mit dem Abspannen. Bin im Moment aber ganz guter Dinge.
Mit Geduld und Sorgfalt bekomme ich da bestimmt ein schönes Unterschiff hin.
Wie war das noch mit dem OT Button!?
Naja, war heute einkaufen:
- Heissner Teichfolienkleber
- Edding Permanent Marker
- Vollmetall Arbeitsschere (boah können die Geld kosten!)
- Tapetenanroller
- Abdeckfolie
- PVC-Plane fürs Unterschiff
Die Haut ist schon zugeschnitten und im "Anpassungsmodus". Da ich leider nicht genügent Seil/Band hatte, konnte ich leider noch nicht richtig anfangen mit dem Abspannen. Bin im Moment aber ganz guter Dinge.
Mit Geduld und Sorgfalt bekomme ich da bestimmt ein schönes Unterschiff hin.
Welches Hart Boot ist das?
Autor: Triumph (IP-Adresse bekannt)
Datum: 16. Februar 2010 19:48
Hej zusammen,
kann es sein, dass ich meinen Namen vielleicht nicht richtig gewählt habe?
Mir kommen Zweifel, dass ich ein Hart Triumph habe. Dass ich hier ein Hart Boot habe, das ist ganz sicher.
Doch die Süllrandspitze sieht anders aus als die bei den Triumph Booten die ich gesehen habe.
Foto, Süllrandspitze
Ich habe an den Senten auch nirgends eine Bezeichnung finden können.
@ Uli: Hatte ich dir eigentlich zurückgemailt? Musste mein PC System neu aufsetzen. Nun ist wieder Linux an Bord
Außerdem sind meine "Sitze" auf der Bodenleiter irgendwie... "poförmiger" als bei allen Triumph Bildern die ich gesehen habe.
Foto, Bodenleiter mit Sitzen
Hat zufällig jemand ein Foto von einem Faltboot mit den schlimmsten Falten die man sich nur denken kann? Ich glaube meine Haut wird keineswegs schön. Ich habe nun Angst, dass das sogar die Funktion einschränken könnte
Fotos vom aktuellen Stand kann ich leider noch nicht hochladen. Mein Linux Ubuntu möchte das noch nicht
Schöne Grüße, Triumph
kann es sein, dass ich meinen Namen vielleicht nicht richtig gewählt habe?
Mir kommen Zweifel, dass ich ein Hart Triumph habe. Dass ich hier ein Hart Boot habe, das ist ganz sicher.
Doch die Süllrandspitze sieht anders aus als die bei den Triumph Booten die ich gesehen habe.
Foto, Süllrandspitze
Ich habe an den Senten auch nirgends eine Bezeichnung finden können.
@ Uli: Hatte ich dir eigentlich zurückgemailt? Musste mein PC System neu aufsetzen. Nun ist wieder Linux an Bord
Außerdem sind meine "Sitze" auf der Bodenleiter irgendwie... "poförmiger" als bei allen Triumph Bildern die ich gesehen habe.
Foto, Bodenleiter mit Sitzen
Hat zufällig jemand ein Foto von einem Faltboot mit den schlimmsten Falten die man sich nur denken kann? Ich glaube meine Haut wird keineswegs schön. Ich habe nun Angst, dass das sogar die Funktion einschränken könnte
Fotos vom aktuellen Stand kann ich leider noch nicht hochladen. Mein Linux Ubuntu möchte das noch nicht
Schöne Grüße, Triumph
Re: Welches Hart Boot ist das?
Autor: Ralf Dühlmeyer (IP-Adresse bekannt)
Datum: 17. Februar 2010 08:53
Mw nach gab es als Zweisitzer nur Triumph und Forelle. Wenn Deiner 82 cm breit ist, hast Du einen Triumph.
Auf jeden Fall ist Deiner vor 1957 gebaut, weil die beiden oberen Senten nicht als Leiter verbunden sind.
Es könnte also einfach am Alter liegen, dass Sitze und Kappe nicht wie bei den "jüngeren" Triumph aussehen.
Aber gesehen habe ich das so auch noch nicht.
Viele Grüsse
Ralf
Auf jeden Fall ist Deiner vor 1957 gebaut, weil die beiden oberen Senten nicht als Leiter verbunden sind.
Es könnte also einfach am Alter liegen, dass Sitze und Kappe nicht wie bei den "jüngeren" Triumph aussehen.
Aber gesehen habe ich das so auch noch nicht.
Viele Grüsse
Ralf
Re: Restauration einer Hart Triumph Faltbootes
Autor: Triumph (IP-Adresse bekannt)
Datum: 17. Februar 2010 11:34
Hmm, also an der breitesten Stelle ist das Boot, eher 80cm mit Haut vielleicht 81cm.
Sehr komisch.
Ich werd, wenn das Boot ganz fertig ist, nochmal aussagekräftige Fotos machen und die alte Haut, die hier liegt auch nochmal genuaer unter die Lupe nehmen.
Sehr komisch.
Ich werd, wenn das Boot ganz fertig ist, nochmal aussagekräftige Fotos machen und die alte Haut, die hier liegt auch nochmal genuaer unter die Lupe nehmen.
Re: Restauration einer Hart Triumph Faltbootes
Autor: Ralf Dühlmeyer (IP-Adresse bekannt)
Datum: 17. Februar 2010 12:38
Dann Triumph. Lt Typenliste hatte die Forelle 75 cm Breite.
Aber wenn die die alte Haut noch hast, warum machst Du den Bohai mit Folie und Tapete????
Ober- vom Unterschiff trennen, die Bug- und Heckverstärkungen vorsichtig entfernen, die Haut wieder ausbreiten und als Muster nehmen.
Falls Innen Verstärkungen geklebt sind, kannst Du von aussen doch sehen, bis/ab wo, die Haut geschlitzt ist.
Viele Grüsse
Ralf
Aber wenn die die alte Haut noch hast, warum machst Du den Bohai mit Folie und Tapete????
Ober- vom Unterschiff trennen, die Bug- und Heckverstärkungen vorsichtig entfernen, die Haut wieder ausbreiten und als Muster nehmen.
Falls Innen Verstärkungen geklebt sind, kannst Du von aussen doch sehen, bis/ab wo, die Haut geschlitzt ist.
Viele Grüsse
Ralf
Re: Restauration einer Hart Triumph Faltbootes
Autor: Triumph (IP-Adresse bekannt)
Datum: 17. Februar 2010 12:45
Zitat:Ralf Dühlmeyer
Dann Triumph. Lt Typenliste hatte die Forelle 75 cm Breite.
Aber wenn die die alte Haut noch hast, warum machst Du den Bohai mit Folie und Tapete????
Ober- vom Unterschiff trennen, die Bug- und Heckverstärkungen vorsichtig entfernen, die Haut wieder ausbreiten und als Muster nehmen.
Falls Innen Verstärkungen geklebt sind, kannst Du von aussen doch sehen, bis/ab wo, die Haut geschlitzt ist.
Naja, ist die originale Haut von mir zerschnippelt, dann lässt sich das nicht rückgängig machen. Wenn die Haut nun von vor 1957 ist, wollte ich erstmal so meine "Haut-Erfahrungen" machen.
Wenn ich nun später, das Geld für teurere/bessere Materialien habe und die erste Haut einigermaßen hinbekommen habe, dann kann ich mich noch immer an die originale Haut machen.
Schöne grüße, Triumph
Re: Restauration einer Hart Triumph Faltbootes
Autor: Ralf Dühlmeyer (IP-Adresse bekannt)
Datum: 17. Februar 2010 15:45
Hääää???
Du kannst Dir doch die alte Haut als Schnittmuster weglegen. Wo ist das Problem???
Die legst Du auf die neue Haut, zeichnest die Umrisse nach und schnippelst die aus. Dann bist Du zumindest das Problem der Grösse los. Bleiben "nur noch" die Verarbeitungsfehler.
Wenn Du jetzt aber das Gerüst in eine schlabberige Haut steckst und Dir (worts-case Szenario) die Senten rausspringen oder das Gestell arbeiten kann, gewinnst Du nichts, schädigst aber schlimmstenfalls Dein Gerüst.
Viele Grüsse
Ralf
Du kannst Dir doch die alte Haut als Schnittmuster weglegen. Wo ist das Problem???
Die legst Du auf die neue Haut, zeichnest die Umrisse nach und schnippelst die aus. Dann bist Du zumindest das Problem der Grösse los. Bleiben "nur noch" die Verarbeitungsfehler.
Wenn Du jetzt aber das Gerüst in eine schlabberige Haut steckst und Dir (worts-case Szenario) die Senten rausspringen oder das Gestell arbeiten kann, gewinnst Du nichts, schädigst aber schlimmstenfalls Dein Gerüst.
Viele Grüsse
Ralf
Re: Restauration einer Hart Triumph Faltbootes
Autor: Triumph (IP-Adresse bekannt)
Datum: 17. Februar 2010 23:34
Zitat:Ralf Dühlmeyer
Hääää???
Du kannst Dir doch die alte Haut als Schnittmuster weglegen. Wo ist das Problem???
Die legst Du auf die neue Haut, zeichnest die Umrisse nach und schnippelst die aus. Dann bist Du zumindest das Problem der Grösse los. Bleiben "nur noch" die Verarbeitungsfehler.
Wenn Du jetzt aber das Gerüst in eine schlabberige Haut steckst und Dir (worts-case Szenario) die Senten rausspringen oder das Gestell arbeiten kann, gewinnst Du nichts, schädigst aber schlimmstenfalls Dein Gerüst.
Naja, also mit der von dir beschriebenen Methode würde ich wahrscheinlich keine bessere Schablone für die neue Haut bekommen, weil die alte Haut nach 50 Jahren nicht mehr all zu flexibel ist und wahrscheinlich in einem Stück überhaupt nicht mehr für eine Schablonen-Erstellung geeignet ist.
Ich habe mir überlegt, eventuelle "schlabberige Eigenschaften" mit Luftschläuchen zu beseitigen. Damit würde ich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen
Schöne Grüße, Triumph
Re: Restauration einer Hart Triumph Faltbootes
Autor: Ralf Dühlmeyer (IP-Adresse bekannt)
Datum: 18. Februar 2010 07:37
Das mit den Luftschläuchen vergiss mal wieder, wenn Du das Gerüst nicht umbauen willst. Eben (u.a.) wg. der Luftschläuche hat Hart die beiden oberen Senten miteinander zur Leiter verbunden.
Hast Du aber nicht.
Wo sollen sich Deine Luftschläuche denn abstützen, um Druck aufzubauen????
Viele Grüsse
Ralf
Hast Du aber nicht.
Wo sollen sich Deine Luftschläuche denn abstützen, um Druck aufzubauen????
Viele Grüsse
Ralf
Re: Restauration einer Hart Triumph Faltbootes
Autor: Uli aus HDH (IP-Adresse bekannt)
Datum: 18. Februar 2010 20:24
Zitat:Ralf Dühlmeyer
Das mit den Luftschläuchen vergiss mal wieder, wenn Du das Gerüst nicht umbauen willst. Eben (u.a.) wg. der Luftschläuche hat Hart die beiden oberen Senten miteinander zur Leiter verbunden.
Hast Du aber nicht.
Wo sollen sich Deine Luftschläuche denn abstützen, um Druck aufzubauen????
Das ist so nicht ganz richtig.
Das T18 wurde noch ohne Luftschläuche hergestellt und hat fast genau die gleichen Seitenteile wie das T32 mit Luftschläuchen.
Die Leiterartigen Verbindungen sollen die Stabilität des Gerüstes erhöhen und den Aufbau erleichtern.
Die Luftschläuche beim T32 sind an der Bootshaut an einem extra eingenähten Hautstreifen mit einer Leine befestigt.
Gruß
Uli
Kein Fisch ohne Gräten,
kein Mensch ohne Fehler
Re: Restauration einer Hart Triumph Faltbootes
Autor: Rainer aus KA (IP-Adresse bekannt)
Datum: 18. Februar 2010 20:41
Zitat:Ralf Dühlmeyer
Hääää???
Du kannst Dir doch die alte Haut als Schnittmuster weglegen. Wo ist das Problem???
Die legst Du auf die neue Haut, zeichnest die Umrisse nach und schnippelst die aus. Dann bist Du zumindest das Problem der Grösse los. Bleiben "nur noch" die Verarbeitungsfehler.
Ach so geht das mit dem Unterschiff...da habe ich mir ja viel unnütze Arbeit gemacht mit den letzten 5-6 Hautprojekten.
Vielleicht solltest Du Triumph an Deinem Erfahrungsschatz weiter partizipieren lassen, damit er nicht gefrustet alles in die Ecke wirft.
Rainer aus KA
Re: Restauration einer Hart Triumph Faltbootes
Autor: Ralf Dühlmeyer (IP-Adresse bekannt)
Datum: 19. Februar 2010 08:32
Rainer, Dein Sarkasmus hilft Triumph aber auch nicht.
Und ich weiß auch nicht, an was Du den aufhängst? Worin besteht der Unterschied zwischen einer Schablone und der alten Haut?
Wenn das Oberdeck sauber durch das Lösen der Nähte abgetrennt und Klebungen an Bug und Heck geöffnet sind, ist die alte Haut eine Schablone.
Ich weiß nicht, woher Du Deine Bemerkung über die unnütze Arbeit hernimmst.
Einzig wenn die alte Haut zu klein oder zu groß geworden war, gehts nicht.
Viele Grüsse
Ralf
Und ich weiß auch nicht, an was Du den aufhängst? Worin besteht der Unterschied zwischen einer Schablone und der alten Haut?
Wenn das Oberdeck sauber durch das Lösen der Nähte abgetrennt und Klebungen an Bug und Heck geöffnet sind, ist die alte Haut eine Schablone.
Ich weiß nicht, woher Du Deine Bemerkung über die unnütze Arbeit hernimmst.
Einzig wenn die alte Haut zu klein oder zu groß geworden war, gehts nicht.
Viele Grüsse
Ralf
Re: Restauration einer Hart Triumph Faltbootes
Autor: Rainer Söntgen / Bonn (IP-Adresse bekannt)
Datum: 19. Februar 2010 09:28
Hallo Ralf,
der Rainer bezieht das, wie du richtig bemerkst, auf "unnütze Arbeit". Denn alte Unterhäute als Schablone, ja das haben wir alle mal am Anfang gedacht. Das funktioniert aber aus mehreren Gründen nicht:
1. Wie du sagst, die Haut kann sich im Laufe ihres "Lebens" in ihren Abmessungen verändern. Größer werden kenn ich nicht, kleiner wurden die alten Gummihäute immer. Ergo: Zu kleine Haut als Schablone passt nicht.
2. Selbst wenn die Abmessungen der alten Haut noch stimmen, so ist doch meist der, jetzt kommts: Ausdehnungskoeffizient (tolles Wort) des neu verwendeten Hautmaterials ein anderer, als der des alten Materials. Meistens ist es steifer und nicht so dehnfähig. Ergo: Die neue Haut braucht einen neuen Schnitt, bis hin zu mehrteiligen Unterschiffen (frag mal z.B. Volker Born). Und den findest du nur durch Aufspannen raus.
off-topic: Das passiert übrigens auch gestandenen Werften: So hat Pouch nach der "Wende" bei Einsatz der neuen schwarzen Haut die alten Schablonen weiterbenutzt. Das passte aber von der Ausdehnung zumindest am Hecksteven des RZ 85 gar nicht mehr. Deswegen schlabbert die (schwarze) Haut da bei diesen Nachwendebooten so herum. Hätte man anders einschneiden müssen. Aber auch bei Kleppers gibts das Problem. Aeriusse haben einen negativen Kielsprung: Das liegt zum einen an einer etwas knappen Schablone (Brandkatastrophe), aber auch am Materialwechsel. Hätte man neu einmessen müssen.
Das mit dem Ausdehn... gilt übrigens auch für das Baumwollsegeltuch vom Oberdeck. So 1:1 übernehmen ist da meist auch nicht drin. Aber auch hier hilft Aufspannen.
off-topic: Bei einem mir näher bekannten, ich möchte mal behaupten: recht erfahrenen Hautschneider hängt an der Wand der Werkstatt griffbereit ein Satz Aufspannschnüre. Auf die Frage, warum das denn, er bräuchte mit seinen mittlerweile vielen selbstangefertigten Schablonen doch die Schnüre nicht mehr, lautete die Antwort: zum einen sei jedes Gerüst etwas anders und zum anderen überprüfe er jedesmal bei Anlieferung durch Aufspannen das Dehnungsverhalten neu erhaltenen Materials.
Ich habe auch schon in den Frühzeiten hautschneiderischer Tätigkeit freudigerregt eine alte Haut als Schablone benutzt. Wie gesagt: Unnütze Arbeit.
Schöne Grüße
Rainer
der Rainer bezieht das, wie du richtig bemerkst, auf "unnütze Arbeit". Denn alte Unterhäute als Schablone, ja das haben wir alle mal am Anfang gedacht. Das funktioniert aber aus mehreren Gründen nicht:
1. Wie du sagst, die Haut kann sich im Laufe ihres "Lebens" in ihren Abmessungen verändern. Größer werden kenn ich nicht, kleiner wurden die alten Gummihäute immer. Ergo: Zu kleine Haut als Schablone passt nicht.
2. Selbst wenn die Abmessungen der alten Haut noch stimmen, so ist doch meist der, jetzt kommts: Ausdehnungskoeffizient (tolles Wort) des neu verwendeten Hautmaterials ein anderer, als der des alten Materials. Meistens ist es steifer und nicht so dehnfähig. Ergo: Die neue Haut braucht einen neuen Schnitt, bis hin zu mehrteiligen Unterschiffen (frag mal z.B. Volker Born). Und den findest du nur durch Aufspannen raus.
off-topic: Das passiert übrigens auch gestandenen Werften: So hat Pouch nach der "Wende" bei Einsatz der neuen schwarzen Haut die alten Schablonen weiterbenutzt. Das passte aber von der Ausdehnung zumindest am Hecksteven des RZ 85 gar nicht mehr. Deswegen schlabbert die (schwarze) Haut da bei diesen Nachwendebooten so herum. Hätte man anders einschneiden müssen. Aber auch bei Kleppers gibts das Problem. Aeriusse haben einen negativen Kielsprung: Das liegt zum einen an einer etwas knappen Schablone (Brandkatastrophe), aber auch am Materialwechsel. Hätte man neu einmessen müssen.
Das mit dem Ausdehn... gilt übrigens auch für das Baumwollsegeltuch vom Oberdeck. So 1:1 übernehmen ist da meist auch nicht drin. Aber auch hier hilft Aufspannen.
off-topic: Bei einem mir näher bekannten, ich möchte mal behaupten: recht erfahrenen Hautschneider hängt an der Wand der Werkstatt griffbereit ein Satz Aufspannschnüre. Auf die Frage, warum das denn, er bräuchte mit seinen mittlerweile vielen selbstangefertigten Schablonen doch die Schnüre nicht mehr, lautete die Antwort: zum einen sei jedes Gerüst etwas anders und zum anderen überprüfe er jedesmal bei Anlieferung durch Aufspannen das Dehnungsverhalten neu erhaltenen Materials.
Ich habe auch schon in den Frühzeiten hautschneiderischer Tätigkeit freudigerregt eine alte Haut als Schablone benutzt. Wie gesagt: Unnütze Arbeit.
Schöne Grüße
Rainer
Re: Restauration einer Hart Triumph Faltbootes
Autor: Rainer aus KA (IP-Adresse bekannt)
Datum: 19. Februar 2010 09:55
Der Bonner Rainer hats ja nun eingehend erläutet.
Tolle Tipps geben ist ja gut und schön, man sollte sich auch mal praktisch der Materie genähert haben.
Und Triumph hat richtig angefangen mit der Tapeziermethode. Und wie man dann am besten zu einem brauchbaren Unterschiff kommt ist 1. über die Suche hier sicher gut nach zu recherchieren und 2. als Grundlage sollte man zumindest Lorenz Mayr Selbstbaubuch zu Hause liegen und gelesen haben... Aber Triumph hat wenigstens sein Hautprojekt angegangen und berichtet über Erfolge und Mißerfolge, viele andere reden nur darüber wie man es machen könnte.
Unterschiffe aus dem heute zur Verfügung stehenden Material faltenfrei zu erstellen ist schon eine Kunst für sich, die einiges an Erfahrung voraussetzt. Und dann gibt es neben einfachen Unterschiffformen auch solche, die selbst den Profis immer wieder Probleme bereiten.
Rainer aus KA
Tolle Tipps geben ist ja gut und schön, man sollte sich auch mal praktisch der Materie genähert haben.
Und Triumph hat richtig angefangen mit der Tapeziermethode. Und wie man dann am besten zu einem brauchbaren Unterschiff kommt ist 1. über die Suche hier sicher gut nach zu recherchieren und 2. als Grundlage sollte man zumindest Lorenz Mayr Selbstbaubuch zu Hause liegen und gelesen haben... Aber Triumph hat wenigstens sein Hautprojekt angegangen und berichtet über Erfolge und Mißerfolge, viele andere reden nur darüber wie man es machen könnte.
Unterschiffe aus dem heute zur Verfügung stehenden Material faltenfrei zu erstellen ist schon eine Kunst für sich, die einiges an Erfahrung voraussetzt. Und dann gibt es neben einfachen Unterschiffformen auch solche, die selbst den Profis immer wieder Probleme bereiten.
Rainer aus KA
Zitat:Ralf Dühlmeyer
Rainer, Dein Sarkasmus hilft Triumph aber auch nicht.
Und ich weiß auch nicht, an was Du den aufhängst? Worin besteht der Unterschied zwischen einer Schablone und der alten Haut?
Wenn das Oberdeck sauber durch das Lösen der Nähte abgetrennt und Klebungen an Bug und Heck geöffnet sind, ist die alte Haut eine Schablone.
Ich weiß nicht, woher Du Deine Bemerkung über die unnütze Arbeit hernimmst.
Einzig wenn die alte Haut zu klein oder zu groß geworden war, gehts nicht.
Re: Restauration einer Hart Triumph Faltbootes
Autor: Triumph (IP-Adresse bekannt)
Datum: 19. Februar 2010 13:33
Also ich weiß, dass ich nie wieder in einer 1Zimmer-Wohnung mit einem Projekt anfangen werde mit den Ausmaßen eines 5,2m langen Faltbootes.
Das Heck und die "Bugspitze" mit PVC Plane ordentlich hinzubekommen halte ich fast für unmöglich!
Mittlerweile kann ich sagen, dass ich der Meinung bin, dass PVC Plane mit 670g/m² wahrscheinlich das beste Material für Einsteiger ist, wenn es PVC Plane sein soll.
Ich habe zwar keine Erfahrungen mit dickeren Planen gemacht, aber ich habe mit diesem "leichten Stoff" schon große Probleme mit den Falten und der "unelastizität". Ich denke mit schwererem und dem entsprechend teurerem PVC-Planen-Material, sollte man nicht einsteigen.
Ich bin abgesehen von den fehlenden Kielstreifen nun mit dem Unterschiff eigentlich fertig. Das Oberdeck wird größtenteils aus Markisenstoff bestehen, den ich vor Monaten, in weiser Voraussicht aus einer verunfallten Markise herausgezogen hatte.
Der Stoff wird an einen PVC-Planen-Streifen rangenäht, welcher wiederrum an das Unterschiff rangeklebt wird.
Der Grund:
Markisenstoff an PVC-Plane zu kleben hat einige Nachteile.
1. Optisch sieht es wohl nicht so schön aus wie eine schöne Naht.
2. Der Kleber würde den Markisenstoff eventuell durchtränken, aber auf jeden Fall an der zu klebenden Stelle hart machen.
Das Oberdeck gleich an das Unterschiff ranzunähen, ist mit Hausmitteln aufgrund der Länge und der Unhandlichkeit der 5,2langen (steifen) PVC-Plane nicht möglich. Zumindest mit nicht möglich
Fotos werden nachgereicht
Schöne Grüße, Triumph
... der nicht wieiß ob die Kopf-und Halsschmerzen davon kommen, dass die Haut im Wohn/Schlafzimmer angefertigt wird
Das Heck und die "Bugspitze" mit PVC Plane ordentlich hinzubekommen halte ich fast für unmöglich!
Mittlerweile kann ich sagen, dass ich der Meinung bin, dass PVC Plane mit 670g/m² wahrscheinlich das beste Material für Einsteiger ist, wenn es PVC Plane sein soll.
Ich habe zwar keine Erfahrungen mit dickeren Planen gemacht, aber ich habe mit diesem "leichten Stoff" schon große Probleme mit den Falten und der "unelastizität". Ich denke mit schwererem und dem entsprechend teurerem PVC-Planen-Material, sollte man nicht einsteigen.
Ich bin abgesehen von den fehlenden Kielstreifen nun mit dem Unterschiff eigentlich fertig. Das Oberdeck wird größtenteils aus Markisenstoff bestehen, den ich vor Monaten, in weiser Voraussicht aus einer verunfallten Markise herausgezogen hatte.
Der Stoff wird an einen PVC-Planen-Streifen rangenäht, welcher wiederrum an das Unterschiff rangeklebt wird.
Der Grund:
Markisenstoff an PVC-Plane zu kleben hat einige Nachteile.
1. Optisch sieht es wohl nicht so schön aus wie eine schöne Naht.
2. Der Kleber würde den Markisenstoff eventuell durchtränken, aber auf jeden Fall an der zu klebenden Stelle hart machen.
Das Oberdeck gleich an das Unterschiff ranzunähen, ist mit Hausmitteln aufgrund der Länge und der Unhandlichkeit der 5,2langen (steifen) PVC-Plane nicht möglich. Zumindest mit nicht möglich
Fotos werden nachgereicht
Schöne Grüße, Triumph
... der nicht wieiß ob die Kopf-und Halsschmerzen davon kommen, dass die Haut im Wohn/Schlafzimmer angefertigt wird

Weichmacher
Autor: Robert K. (IP-Adresse bekannt)
Datum: 19. Februar 2010 14:08
off-topic: nene, das Zimmer ist nicht schuld daran. Wohl eher die extra Dosis Weichmacher
Gruss,
Robert K.
Gruss,
Robert K.
Re: Weichmacher
Autor: Ralf Dühlmeyer (IP-Adresse bekannt)
Datum: 19. Februar 2010 15:09
@ die doppelten Rainer:
Das neues Hautmaterial sich "ausdehnen" kann, schön und gut. Nur erklärt mir bitte mal, wo dabei der Unterschied zwischen der Tapetenschablone und der alten Haut liegen soll???
Ob ich die "Tapetenhaut" zur Schablone verarbeite oder die alte Haut (So sie noch passt), was ändert DAS an der Dehnung des neuen Hautmaterials????
Das muss ich doch bei der Tapetenschablone auch irgendwie berücksichtigen.
Viele Grüsse
Ralf
Das neues Hautmaterial sich "ausdehnen" kann, schön und gut. Nur erklärt mir bitte mal, wo dabei der Unterschied zwischen der Tapetenschablone und der alten Haut liegen soll???
Ob ich die "Tapetenhaut" zur Schablone verarbeite oder die alte Haut (So sie noch passt), was ändert DAS an der Dehnung des neuen Hautmaterials????
Das muss ich doch bei der Tapetenschablone auch irgendwie berücksichtigen.
Viele Grüsse
Ralf
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